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Wieso sollte ich CBD auf der Haut anwenden?

Cannabidiol gibt es in zahlreichen Formen: als Tinktur, man kann es rauchen, ja man kann es sogar in Form von Gummibärchen zu sich nehmen. Möglich ist es auch, CBD-haltige Salben oder Balms auf der Haut anzuwenden. Hier erfolgt die Aufnahme der wohltuenden Wirkstoffe über die Haut und nicht über die Schleimhäute.

Die Haut ist, was die wenigsten Menschen sich bewusst machen, aus medizinischer Sicht ein hochgradig komplexes Organ des lebenden Organismus. Es ist genau genommen sogar das größte Organ, über das der Mensch verfügt, wenn man seine Oberfläche in Betracht zieht.

Bei einem normal großen Erwachsenen hat die Haut immerhin eine Oberfläche von rund 2 Quadratmetern.

Die Haut dient in erster Linie dem Schutz des Organismus. Verletzungen an der Oberfläche können dazu führen, dass Krankheitserreger eindringen und Infektionen verursachen, die sich dann nicht auf die verletzte Hautstelle beschränken, sondern sich auch ins Innere des Körpers verlagern können.

 

Bei welchen Problemen kann ich CBD auf der Haut anwenden?

Die Haut gilt als eine Art Spiegel der Seele. Psychische Probleme, die ein Mensch mit sich herum trägt, manifestieren sich häufig an der Haut. So ist z.B. bekannt, dass Formen der Neurodermitis sich zwar körperlich zeigen, in jedem Fall aber auch psychisch mitbedingt sind. Und dass man seelisch unter unansehnlichem Hautausschlag oder hartnäckiger Akne auch seelisch leiden kann, ist wohl unbestritten.

Wenn es um die Haut und ihre Pflege geht, muss und soll man nicht automatisch nur an Kosmetik denken. Die Haut benötigt, insbesondere bei hoher Beanspruchung, auch aus vorsorgender Sicht besondere Pflege. Außerdem ist die Haut eine der „Kanäle“, über die der Mensch seinem Körper Wirkstoffe zuführen kann, die an anderer Stelle wirksam werden als dem Ort, an dem sie aufgebracht werden.

Bekannt ist dies natürlich bei Salben und Gels, die pharmakologisch wirksame Stoffe enthalten. Sie werden auf die Haut aufgetragen und gelangen auf diese Weise durch Diffusion in den Körper, wo sie ihre wohltuende Wirkung entfalten können. Zu diesen wohltuenden Wirkungen gehört ebenfalls der Beitrag, den der Wirkstoff zu einer verbesserten Zellregeneration bzw. dem Aufbau neuer Zellen leisten kann. Angegriffene Hautstellen können sich schneller erholen, der Wundheilungsprozess wird unterstützt.

Die Wirkungsweise von CBD auf der Haut

Klinische Studien haben inzwischen nachgewiesen, dass CBD gegen eine ganze Reihe von chronischen Hautleiden wirksam sein kann. So kann CBD von Akne bis Neurodermitis bei vielen Hautleiden helfen. Dabei darf man nicht vergessen, dass CBD ein rein pflanzliches Produkt ist, das keinerlei Nebenwirkungen hat. Das gilt auch für die anderen Inhaltsstoffe, die neben dem eigentlichen Wirkstoff Cannabidiol in den Ölen und Salben enthalten sind.

So stellt CBD eine echte und effiziente Ergänzung zur Behandlung mit chemisch synthetisierten Präparaten dar.

 

Die Wirkungen, die CBD entfalten kann, sind vielfältig. Da ist zum einen seine entzündungshemmende Wirkung, nachgewiesen zum Beispiel für die Erkrankung Epidermolysis bullosa oder bei der berüchtigten Neurodermitis. Neurodermitis ist eine sehr belastende Hauterkrankung. Aufgrund des Juckreizes und dem unwillkürlichen Kratzen, den das Jucken auslöst, ist sie mit ständigen Hautverletzungen, kleinen Wunden und Schmerzen verbunden. Auch hier kann CBD Erleichterung verschaffen und den Prozess der Regeneration der Haut unterstützen. Außerdem wirkt der Wirkstoff antibiotisch, d.h. potenzielle Keime werden getötet.

 

Hauterkrankungen sind übrigens meist langfristige Erkrankungen und sehr hartnäckig. Daher ist es wichtig, auch bei der Anwendung von CBD (in beliebiger Darreichungsform) mit einer regelmäßigen und längerfristigen Anwendung zu rechnen und der Behandlung Zeit zu geben.

 

 

Fazit

Auch bei leichteren Irritationen der Haut, wie z.B. bei allergischen Reaktionen auf Pollen oder Katzenhaare, kann aufgetragenes Cannabiol helfen und für Linderung sorgen. Indem das Öl oder die CBD-haltige Salbe auf die entsprechende Stelle auf der Haut aufgebracht und dort eingerieben wird, können diese Irritationen gelindert werden. CBD dient zugleich als Feuchtigkeitsspender bei trockener Haut und ist, wie schon erwähnt, wirksam gegen Pickel. All dies erfolgt ohne den Rückgriff auf Chemie und ohne die Gefahr, sich einem Stoff auszusetzen, der ein Suchtpotenzial hätte. Ein Suchtpotenzial hat CBD, obwohl es als Cannabinoid aus der Hanfpflanze gewonnen wird, nicht!

Der große Vorteil einer Anwendung von CBD auf der Haut liegt auf der Hand: Es ist hier lokal anwendbar, d.h. direkt aufzutragen an der Stelle, an der man die Beschwerden hat. So wird sich auch die wohltuende Wirkung unmittelbar am Ort der Verletzung, an der Stelle der Hautirritation oder der Entzündung entfalten könne

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